25 Oktober
2013

Für den Vorsitz des Hochschulausschusses nominiert

Am 24. Oktober wurde ich von der Landtagsfraktion der FREIEN WÄHLER zum Vorsitzenden für den Ausschuss für Wissenschaft und Kunst nominiert.

Ich freue mich natürlich sehr über das große Vertrauen, das meine Fraktion in mich setzt. Den Vorsitz in einem für die bayerische Bildungslandschaft so wichtigen Ausschuss, wie dem für die Hochschulen, die Forschung und die Kultur, zu übernehmen, ist für mich eine besondere Aufgabe und Herausforderung. Dem will ich mich nicht zuletzt auch als Hochschullehrer sehr gerne stellen. Denn auch nach unserem äußerst erfolgreichen Volksbegehren zur Abschaffung der Studiengebühren in Bayern, gibt es noch immer zahlreiche Baustellen in der Bildungspolitik. An erster Stelle werden für mich – wie schon in der Frage der Studiengebühren – hierbei die Studierenden stehen. Denn an seinen Hochschulen und Universitäten und in zahlreichen Forschungseinrichtungen bildet Bayern einen guten Teil seiner künftigen Leistungsträger und Führungskräfte aus, um in Bildung, Kultur, Forschung Wissenschaft, Technik und Industrie auch künftig im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Hier werden die Ideen, Konzepte, Verfahren und Technologien für morgen entwickelt. Hier müssen daher auch staatlicherseits wesentlich mehr Anstrengungen unternommen werden, damit wir nicht nur einzelne Elite-Leuchtturmprojekte haben, sondern auch in der Breite eine exzellente Lehre und Forschung bewahren und ausbauen. Nachdem ich dafür bereits die vergangenen fünf Jahre als Mitglied im Hochschulausschuss geworben, gekämpft und gestritten habe, will ich mich erst recht als Vorsitzender des Hochschulausschusses entsprechend parteiübergreifend einsetzen.

Tags: Ausschuss, Bildung, Hochschule, Landtag, Piazolo | Teilen auf
26 Juli
2013

Im Gespräch mit Schülern und Eltern auf der Schülerdemo "Wir sind Viele"

Eindrücke vom Münchner Schülerprotest “Wir sind Viele” am 24. Juli – Als Politiker im Gespräch mit Schülern und Eltern

Die Forderungen der Schüler

Die Forderungen der Schüler

Unsere Stimme soll gehört werden! – Diese Hauptforderung taten am 24. Juli viele Münchner Schüler am Stachus kund. Die Schüler protestierten gegen die aktuelle Bildungspolitik der bayerische Landesregierung und zeigten deutlich ihre Unzufriedenheit. Im Gespräch mit den Protestierenden wollte ich konkret erfahren, was die Schüler belastet und welche Anliegen sie haben. Als Landtagsabgeordtner und Bildungspolitiker ist für mich der Dialog mit Schülern, Eltern und Lehrern unverzichtbar. Denn nur durch das gemeinsame Gespräch kann insbesondere die Kommunikation zwischen den Schülern und der Politik verbessert werden. Die Schüler brauchen mehr Mitspracherecht.

Im Gespräch

Im Gespräch

Politiker sollten mit den Betroffenen, in diesem Fall mit den bayerischen Schülern, reden und deren Wünsche und Forderungen bei ihren Entscheidungen berücksichtigen. Aus dem aktiven Dialog mit Schülern, Eltern und Lehrern hat sich auch unser Volksbegehren zur Wahlfreiheit zwischen G9 und G8 ergeben. Wir wollen Bildungspolitik gemeinsam gestalten und die Bürger mit einbeziehen.

Besuchen Sie doch unsere Internetseite zum aktuellen Volksbegehren: www.volksbegehren-g9.de

Politik zum Mitmachen: Finde ich gut!

Politik zum Mitmachen: Finde ich gut!